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(Im Falle eines Zufalls empfehle ich an dieser Stelle, das Browserfenster zu schließen oder zur Suchmaschine Ihres Vertrauens zu wechseln, denn es folgen gleich weitere Informationen, bescheidenerweise über mich selbst.)
Geboren 1979 in und aufgewachsen nahe Regensburg, startete ich nach dem Abitur 1998 den Versuch, an der Universität Regensburg Betriebswirtschaft zu studieren. Es blieb beim Versuch.
Rasch folgte die Flucht ins Hotelfach, die mich für eine Weile nach Oberfranken (na ja), Berlin (sehr gut!) und auf die Kanaren (auch na ja) führte.
Zurück in Regensburg – dahoam ist ja bekanntlich dahoam – behielten mich die Gastronomie und Hotellerie noch eine Weile in ihren Klauen, im Laufe der Jahre driftete ich allerdings zunehmend zurück in die kaufmännische Richtung. Dort bewege ich mich auch noch heute – wenn ich nicht gerade schreibe.
Warum schreibe ich? Weil da diese Idee war, schon seit Jahren. Eines Tages gesellte sich zu der Idee die Zeit, die Idee zu Papier zu bringen. Schon war’s passiert, nachzulesen in meinem im Kölner Emons Verlag erschienenen Debütkrimi „Herzstich“. (Nein, so schnell ging’s natürlich nicht. Aber ich will ambitionierten Schreibern hier nicht die Illusionen rauben.)
Und wie das eben oft so ist: Manchmal muss man etwas erst tun, um festzustellen, dass es genau das war, was einem all die Jahre gefehlt hat. Seither gehört das Schreiben zu meinem Leben wie der gotische Dom zu ... nein, nicht nur Köln. Regensburg.
Undenkbar, jemals wieder damit aufzuhören.
Was schreibe ich? Vorzugsweise Krimis, meine beiden Kommissare Sarah Sonnenberg und Raphael Jordan wollen nämlich einfach keine Ruhe geben. Ab und an auch Kurzgeschichten, diese aber vorwiegend zu meiner eigenen Unterhaltung und um den Kopf wieder frei zu bekommen. Und ein paar ganz andere Ideen schlummern da auch noch (zunehmend unruhig) und warten aufs Erwachen ...
Privates? Ich lebe mit meinem Mann in Regensburg, er vorwiegend im Erdgeschoss, ich im zweiten Stock, wo sich mein Raum für Kreativität und Mordermittlungen befindet. Wir verfügen allerdings beide über hinreichend laute Organe, sodass die funktionierende Kommunikation dennoch gesichert ist.
(Ich: „Schahatz, hast du auch solchen Hunger?“
Er (hoffnungsvoll): „Ja!“
Eine Stunde später ... Ich: „Schahatz, hast du auch immer noch solchen Hunger?“
Er: „Ja!“ (begleitet von leisem Fluchen)
Ich: „Wann ist das Essen denn fertig?“
Nur noch leises Fluchen, dann heftiges Töpfeklappern. Mann hat’s auch nicht immer leicht.)
Besonders mag ich trockenen Humor, ebensolchen Weißwein, Kaffee mit viel Milch und Süßstoff, Regensburg und Sonne; Spinat, Besserwisser und die typischen, häufig genug peinlichen (politischen) Debatten in meiner Heimatstadt hingegen finde ich verzichtbar.
Ich lese schon immer alles, was mir zwischen die Finger kommt, dazu zählen auch Fernsehzeitschriften und Beipackzettel von Medikamenten, die mir nicht mal selbst gehören. Momentan allerdings mit größerer Aufmerksamkeit: "Naokos Lächeln" von Haruki Murakami.
Das sollte als Input fürs Erste reichen ... Viel Spaß beim Stöbern auf meiner Webseite!